Sparkasse Düren  

Spannende Zeit in der Unternehmenskommunikation

von Dennis Windeck am in Azubi-BlogKommentieren

Mein Name ist Dennis Windeck, ich bin 23 Jahre alt und Auszubildender bei der Sparkasse Düren. In wenigen Tagen beginnt für mich das dritte Ausbildungsjahr und somit so langsam auch die Vorbereitung auf die schriftliche Abschlussprüfung im November 2013.  Ab sofort werde ich hier regelmäßig schreiben und euch über meinen Alltag als Auszubildender bei der Sparkasse Düren berichten.

 

Aber der Reihe nach. Am Anfang der Ausbildung steht zunächst eine Einführungswoche im Hauptgebäude. In mehreren Schulblöcken in der Berufsschule, sogenannten Praxistrainings in der Sparkasse Düren sowie Einsätzen in mehreren internen Betriebsstellen werden die Grundlagen des Bankwesens vermittelt. So z.B. in der Personalförderung, dem Vermögensmanagement oder dem Baufinanzierungscenter.

 

Spannenden Zeitpunkt erwischt
Ich habe gerade einen vierwöchigen Einsatz in einer solchen internen Betriebsstelle, dem Vertriebsmanagement, hinter mir. Anschließend ging es in die Unternehmenskommunikation. Hier unterstütze ich die Mitarbeiter bei anstehenden Werbemaßnahmen, Presseberichten und sonstigen täglich anfallenden Arbeiten.

 

Glücklicherweise habe ich für meinen Einsatz hier in der Unternehmenskommunikation einen besonders spannenden Zeitpunkt erwischt: Wir befinden uns gerade mitten in der Startphase unseres neuen Social Media-Auftritts. So habe ich diese Woche redaktionell an Blogeinträgen mitarbeiten und auch die Facebook Seite betreuen dürfen. Darüber hinaus habe ich die Kollegen bei einer Pressemitteilung, die in den lokalen Printmedien erscheinen wird, unterstützt.

 
Definitiv nicht enttäuscht
Die Zeit in der Unternehmenskommunikation war sehr interessant für mich. Gewonnen habe ich Eindrücke sowohl in den Themenfeldern Sponsoring, Werbung als auch interne und externe Unternehmenskommunikation, zum Beispiel bei der Arbeit mit Werbeagenturen und öffentlichen Institutionen.
Allesamt Themen, mit denen man während der Ausbildung in der Geschäftsstelle nicht in Berührung kommt und die ich mir für meinen weiteren beruflichen Werdegang durchaus als Schwerpunkt vorstellen kann.

 

Inwieweit sich meine Erwartungen an den Einsatz hier bestätigt haben, ist leicht zu beantworten: Ich hatte erst gar keine. Allerdings nicht aus Desinteresse, sondern um nicht voreingenommen und möglicherweise enttäuscht zu sein. Das, so kann ich es nach dieser Woche sagen, ist definitiv nicht der Fall!



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