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Kurz erklärt: Anlagehorizont bei der Geldanlage

von Oliver Schmitz-Kramer am 14. Februar 2018

Eine der entscheidenden Fragen bei der Geldanlage: Wie lange können Sie Ihr Geld entbehren? Der Zeitraum, also der Anlagehorizont bei der Geldanlage, hat Einfluss auf die richtige der Anlageform. Und auf die Renditechancen.

 

Grundsätzlich wird nach kurz-, mittel- und langfristiger Anlagedauer unterschieden. Als kurzfristig gelten Geldanlagen mit einer Laufzeit von bis zu zwölf Monaten –  also z.B., um für die Urlaubsreise im kommenden Jahr zu sparen. Die mittelfristige Anlagedauer, z.B. um Geld für ein neues Auto anzusparen, liegt zwischen einem und sechs Jahren. Darüber hinaus spricht man von einer langfristigen Anlage, etwa für die Altersvorsorge.

 

Welche Anlageklassen eignen sich für welchen Anlagehorizont bei der Geldanlage?
  • Kurzfristige Anlage: Hierbei ist Ihnen vor allem ständige Verfügbarkeit und Sicherheit wichtig. Die Renditechance ist nicht das vorrangige Kriterium.
    Mögliche Anlageformen: Spareinlagen oder Geldmarktpapiere.
  • Mittelfristige Anlage: Hier sollten Sicherheit, Rendite und Verfügbarkeit des angelegten Geldes ausgewogen sein.
    Geeignete Anlageformen: konservative Mischfonds. Diese streuen die Anlagen breit und schwanken in der Regel nicht so stark.
  • Langfristige Anlage: Bei einem langen Anlagehorizont können Sie Investments wählen, die stärker schwanken können, bei denen die Erfahrung bislang aber gezeigt hat, dass sie auf lange Sicht attraktive Rendite geliefert haben. Die Verfügbarkeit ist hierbei untergeordnet. 
    Geeignete Anlageform: Aktienfonds.

 

Natürlich spielen bei der Wahl der passenden Anlageform noch mehr Faktoren eine Rolle als nur der Anlagehorizont bei der Geldanlage. Unsere Berater identifizieren im persönlichen Beratungsgespräch die passende Anlagelösung für Sie – von festverzinslichen Wertpapieren und Immobilienfonds über ausgewogene Mischfonds bis hin zu besonders renditestarken Aktienfonds.

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