Sparkasse Düren  

Gläserner Exportschlager aus Düren

von Oliver Schmitz-Kramer am in AllgemeinKommentieren

Es ist eine Erfolgsgeschichte aus dem Kreis Düren: In nur zehn Jahren hat Tom Porschen, Chef von Glas Porschen und Thermopor in Merzenich, seine Belegschaft fast verdreifacht. Die beiden Firmen beschäftigen zusammen rund 100 Mitarbeiter. 

 

Die Gründe für diesen Erfolg fasst Porschen so zusammen: „Wir sind ein Familienunternehmen, das schnell reagieren kann und kurze Lieferzeiten einhält.“

 

Was das wert sein kann, weiß jeder, der einmal eine Duschkabine auf Maß aus Einscheibensicherheitsglas bestellt hat. Tom Porschen: „Vier Wochen Lieferzeit und noch mal vier Wochen Wartezeit, wenn etwas schiefgeht – das gibt es bei uns nicht.“

 

Kurze Lieferzeiten statt langer Wartezeiten
Thermopor veredelt und verarbeitet Flachglas und beliefert Glasereien und Fensterhersteller in Deutschland, Belgien, den Niederlanden und Luxemburg. Diese Firma hatte Porschens Vater 1993 gegründet. Sie ist mittlerweile die Mutterfirma der Glaserei.

 

Für Glas Porschen und Thermo­por zahlt sich die Kombination aus Handwerk und Produktion aus. Thermopor-Produkte unterliegen durch den Einsatz bei Glas Porschen einem ständigen Praxistest, und Glas Porschen hat die Gewähr, beim Kunden stets aktuelle Produkte zu verbauen.

 

Die Scheiben von Thermopor sind ein wahrer Exportschlager. 80 Prozent der Isolierglasscheiben gehen nach Belgien und in die Niederlande. Einmal hatte Porschen sogar durch Zufall erfahren, dass seine Scheiben von einem Fensterlieferanten aus Großbritannien in ein Haus in Köln eingebaut wurden. Aber auch vor Ort in Düren kann man seine Produkte sehen. So stammt die Verglasung des City-Karrees in Düren von Thermopor.

 

 

Exportschlager für Düren

Pro Tag stellt die Firma rund 1000 Isolierglasscheiben und 350 bis 700 Sicherheitsgläser her. Isolierglas gibt Wärme- oder Sichtschutz, manchmal auch beides. Sicherheitsglas ist schlag- und bruchfest, weil es bei Temperaturen um 600 Grad gehärtet wird.

 

Doch Porschen will seine Firma noch weiter wachsen lassen: Die Menge an produzierten Sicherheits- und Isolierglas soll verdoppelt, die Produktionsfläche von zurzeit 10 000 auf 13.500 Quadratmeter erweitert werden.

 

Auch im Glasereibetrieb stehen die Zeichen auf Ausbau. Laut Porschen wünschen die Kunden immer häufiger „komplette Raumkonzepte aus einer Hand“. Für Porschen heißt das, nicht nur das Glas ­zu verbauen, sondern das gesamte Projekt inklusive fremder Gewerke zu managen. „Service entwickelt sich auch bei uns im Handwerksbetrieb immer mehr zum differenzierenden Faktor im Wettbewerb“, erläutert er.

 

„Die Sparkasse Düren orientiert sich am langfristigen Erfolg“

Bei solch ambitionierten Plänen, ist es gut, einen kompetenten Partner an der Seite zu haben. Im Fall von Glas Porschen und Thermo­por ist dies die Sparkasse Düren. Über die Zusammenarbeit mit der Sparkasse ist Porschen voll des Lobes: „Die Sparkasse stand immer zu uns, auch in schwierigen Zeiten.“ Porschen schätzt insbesondere ihre regionale Verwurzelung und Bodenständigkeit und sagt: „Sie orientiert sich wie wir am langfristigen Erfolg.“

 

Deshalb sei ihm das Feedback der Sparkasse auf die eigenen Projekte und Vorhaben wichtig. Und die Kommunikation innerhalb der Sparkasse funktioniere – bei Banken sei dies leider nicht selbstverständlich.

 



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