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GiroCode — IBAN einfach mit dem Smartphone scannen

Seit 01. Februar 2016 ist SEPA auch für Verbraucher Pflicht . Zuvor war galt zunächst nur für Unternehmen und Vereine. Überweisungen und Lastschriften können Sie also ab sofort nur noch in diesem europaweit einheitlichen Format ausführen.

 

Ab sofort benötigen Sie also stets Ihre 22-stellige IBAN-Nummer bzw. die des Empfängers. Zwar ist die IBAN gar nicht so kompliziert, wie es auf den ersten Blick scheint (s. Bild). Doch gerade in der Umstellungsphase schleichen sich bei der Eingabe der Zahlungsdaten noch Fehler ein.

So ist die IBAN aufgebaut

 

GiroCode: Scannen, überweisen, fertig.

Abhilfe schafft die Sparkasse mit dem neuen GiroCode. Der GiroCode basiert auf dem QR-Code, wie man ihn von Flyern und Plakaten schon kennt. Der QR-Code kann mit Hilfe eines Smartphones von einer Rechnung abfotografiert werden. Dabei werden alle Zahlungsdaten, wie Empfänger-Name, IBAN, BIC, Zahlbetrag und Verwendungszweck, automatisch in das Überweisungsformular im Mobile-Banking übernommen. Kein mühsames Abtippen, keine Zahlendreher mehr; Fehler bei der Eingabe werden somit ausgeschlossen.

 

Die GiroCodes können bequem mit den Sparkassen-Apps „Sparkasse“ und „Sparkasse+ “ eingescannt werden.

 

Erklärvideo — So funktionierts:

 

Auf unserer Webseite gibt es noch mehr Infos zum GiroCode.

 

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Kommentare


Girotip.de schreibt am 19.02.2016 um 07:23 Uhr:

Das ist ja wirklich eine tolle Sache!


Antwort von Girotip.de am 14.03.2016 um 07:50 Uhr:

Mittlerweile konnte ich das neue Feature mal ausprobieren. Die Bedienung war leicht und es hat alles ohne Probleme geklappt. Viele Grüße, André Schneider von http://www.girotip.de/