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Erhöhung der Grunderwerbssteuer – Hauskauf noch schnell abschließen

von Volker Gräfe am in SKDN informiertKommentieren

Der Kauf von Wohneigentum wird ab dem kommenden Jahr deutlich teurer: Die Grunderwerbssteuer soll zu Beginn des nächsten Jahres von derzeit fünf auf 6,5 Prozent steigen.

Hauskauf bis Silvester über die Bühne bringen

Wer also den Kauf einer Immobilie plant, sollte dies möglichst noch vor Ende dieses Jahres „über die Bühne bringen“. Wenn der Erwerb eines Hauses oder einer Wohnung bis spätestens Silvester notariell besiegelt ist, lässt sich eine Menge Geld sparen. Ein Rechenbeispiel: Beim Kauf einer Immobilie für 200.000 Euro müssen ab kommendem Jahr 3.000 Euro mehr an Grunderwerbssteuer gezahlt werden.

Wichtiger Stichtag auch für Verkäufer
Auch für Immobilien-Eigentümer, die ein Haus oder Wohnung verkaufen wollen, ist der Jahreswechsel ein wichtiger Stichtag. Denn die Erhöhung der Grunderwerbssteuer schränkt den finanziellen Spielraum vieler Kaufinteressenten ein. Zwar macht das historisch niedrige Zinsniveau den Erwerb von Wohneigentum weiter erschwinglich — auch trotz zum Teil gestiegener Immobilienpreise. Doch der Preisauftrieb auf dem heimischen Immobilienmarkt hat sich in den vergangenen Monaten bereits abgeschwächt. Selbstnutzer können und wollen nicht jeden Preis zahlen. Und durch die Erhöhung der Grunderwerbssteuer steigen automatisch auch die Kosten eines Immobilienkaufs.

Ein Eigentümerwechsel noch vor Jahresende ist eine Win-Win-Situation für Käufer und Verkäufer.


Optimale Marktchancen nutzen
Deshalb sollten Verkäufer nicht länger warten, sondern jetzt die noch optimalen Marktchancen nutzen. Die S-Immobilien GmbH hat bereits zahlreiche finanzgeprüfte Kaufinteressenten vorgemerkt, die über Immobilienangebote direkt informiert werden. Dadurch kann der Verkauf noch rechtzeitig abgeschlossen werden.

 

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