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Anlagealternative in der Niedrigzinsphase: Was sind Dividendenfonds?

von Oliver Schmitz-Kramer am in SKDN informiertKommentieren

In Zeiten niedriger Zinsen suchen Anleger nach Möglichkeiten, ihr Geld ertragreich anzulegen. Dividendenfonds können dabei eine Option sein. Denn durch Dividenden können Anleger sinkende Zinsenzahlungen ersetzen.

Doch was sind Dividendenfonds? Wir beantworten drei wichtige Fragen rund um Dividendenfonds.

 

1) Was sind Dividendenfonds?
Wer Aktien besitzt, kann gleich zweifach am Geschäftserfolg eines Unternehmens teilhaben: über die Entwicklung des Aktienkurses und über die jährlich ausgezahlte Dividende. Das ist der Teil des Gewinns, den das Unternehmen an die Anteilseigner (Aktienbesitzer) ausschüttet. Dividendenfonds investieren vor allem in die Unternehmen, die solche Ausschüttungen erwarten lassen. Der Fonds Deka-DividendenStrategie schüttet zweimal jährlich die erhaltenen Dividenden an die Anleger aus.

 

2) Welche Chancen und Risiken haben Dividendenfonds?
Mit Dividendenfonds haben Sie die Aussicht auf laufende Erträge durch Dividendenausschüttungen und durch Kurssteigerungen an den Aktienmärkten. Kapitalmarktbedingte Schwankungen können sich aber auch negativ auf den Wert der Anlage auswirken.

 

3) Was gilt es bei der Auswahl der Aktien zu beachten?
Bei der Auswahl der Unternehmen, in die investiert werden soll, gilt es einiges zu beachten. Es genügt nicht, nur die Aktien mit der höchsten Dividendenrendite zu ordern. Denn nicht jedes Unternehmen, das in der Vergangenheit eine Dividende ausgeschüttet hat, wird auch in der Zukunft dazu in der Lage sein.

Man sollte zudem darauf achten, Aktien von Unternehmen ins Portfolio zu nehmen, die wichtige Kriterien für nachhaltige Ausschüttungen in den folgenden Geschäftsjahren erfüllen. Diese sind z.B.:

  • eine überzeugende Bilanz
  • eine starke Marktposition
  • ein zukunftsorientiertes Geschäftsmodell mit Wachstumspotenzial sowie
  • Dividendenkontinuität

Für Anleger kann es dabei hilfreich sein, auf erfahrene Fondsgesellschaften und Fondsmanager zu setzen. Diese weisen umfangreiche Erfahrung und Marktkenntnisse. Zudem können solche Fondslösungen durch die Aufnahme von Unternehmen aus verschiedenen Branchen und Regionen das Risiko reduzieren, dass das angelegte Kapital starken Wertschwankungen unterliegt.

 

Diese Information kann ein Beratungsgespräch nicht ersetzen. Alleinverbindliche Grundlage für den Erwerb von Deka Investmentfonds sind die jeweiligen wesentlichen Anlegerinformationen, die jeweiligen Verkaufsprospekte und die jeweiligen Berichte, die Sie in deutscher Sprache bei Ihrer Sparkasse oder Landesbank oder von der DekaBank Deutsche Girozentrale, 60625 Frankfurt und unter www.deka.de erhalten.

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